Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie war die die SG gegen den direkten Konkurrenten Gottenheim unter Zugzwang. Beiden Mannschaften war anzumerken, dass sie bereits hohe Niederlagen diese Saison einstecken mussten. Man versuchte aus einer defensiven Grundordnung nach vorne zu spielen. In der ersten Halbzeit schien die Wasser-Kollmarsreute leichte Vorteile im Offensivspiel zu haben, doch spätestens am Sechzehnmeterraum war Schluss. Man schaffte es nicht sich klare Torchancen zu erspielen. Gottenheim kam selten gefährlich in das letzte Drittel der SG und somit ging man mit einem gerechten 0:0 in die Halbzeitpause.

Am vergangenen Samstag reiste unsere A Jugend der SG Allmend zu einem weiteren Testspiel in der aktuellen Vorbereitung. Gegner war hierbei der Kreisligist aus dem Bezirk Schwarzwald, der SV St.Märgen. Auf dem kleinen und sehr schwer zu bespielenden Rasenplatz in St.Märgen brauchte unser Team etwas, um ins Spiel zu kommen. Folgerichtig waren die Gastgeber auch zu Beginn besser im Spiel und konnten nach einem Fehler in der Defensive mit 1:0 in Führung gehen. Danach übernahm dann aber unser Team das Spiel und man konnte durch besseres Zweikampfverhalten und einfacheres Spiel in die Spitze das Spiel noch vor der Halbzeit drehen. Den Ausgleich erzielte Cey Celik mit einem fulminanten Distanzschuss nach 25.Spielminuten. Kurz vor der Halbzeit war es dann Dominic Geisert, der einen Freistoß von Tobias Probst einköpfen könnte.

Ein ernüchterndes Ergebnis und eine enttäuschende Leistung im Heimspiel gegen die SG aus Prechtal/Oberprechtal Stand am Ende für unsere Erste zu buche. Nur in den Anfangsminuten konnte man das Spiel offen gestalten und nach einer schönen Flanke von Marvin Seiboth und einem platzierten Kopfball von Artjom Gordijenko in Führung gehen. In der Folgezeit lief man „der Musik hinterher“ und zeigte ein erschreckendes Gesicht für einen Bezirksligisten. Die Ausfälle von Henri Adetoro, David Grundel und Benjamin Zirwen konnten zur keiner Zeit aufgefangen werden, dürfen aber auch nicht als Ausrede für so einen „blutleeren“ Auftritt herhalten.

Nach der knappen Niederlage gegen Oberried letzte Woche zu Hause, musste man in Heitersheim einen weiteren Dämpfer einstecken. Man fand gut ins Spiel und konnte in der Anfangsviertelstunde einige Nadelstiche nach vorne setzen. Der umtriebige Stolp, der spontan zur Verfügung stand aber auch Mangu und Gordijenko konnten die Abwehr der Heimmannschaft immer wieder beschäftigen. Leider war man im letzten Drittel nicht konsequent genug.

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